Sie suchen ein Mittel gegen Vergesslichkeit?
Ein Präparat allein reicht meist nicht.
memodio ist ein ärztlich verordnetes Programm gegen nachlassendes Gedächtnis:
kognitives Training, Bewegung, Ernährung, soziale Aktivierung und Alltagshilfe.
Auf Rezept, vollständig von der Krankenkasse übernommen.


Bekannt aus:



Was geprüft ist – und was nicht
Kommt Ihnen das bekannt vor?
- Sie suchen häufiger nach Worten
- Termine oder Erledigungen rutschen eher durch
- Es fällt schwerer, sich zu konzentrieren
- Im Gespräch geht schneller der Faden verloren
Solche Veränderungen sollten ernst genommen werden. Manchmal steckt mehr dahinter als normale Vergesslichkeit.

Der entscheidende Unterschied liegt im Nachweis.
Nahrungsergänzungsmittel unterliegen dem Lebensmittelrecht. Sie dürfen verkauft werden, ohne dass ein Wirksamkeitsnachweis vorliegt. Für pflanzliche Präparate bei nachlassendem Gedächtnis ist die Studienlage bis heute uneinheitlich.
memodio ist ein Medizinprodukt und als digitale Gesundheitsanwendung im Verzeichnis des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte geführt. Dafür gelten andere Anforderungen: Die Anwendung wurde in einer klinischen Studie über 12 Wochen mit 140 Teilnehmenden untersucht – auf Gedächtnisleistung, Alltagsbewältigung und Lebensqualität.
Dazu kommt: Nachlassendes Gedächtnis hat selten nur eine Ursache. Ein Präparat setzt an einem einzelnen Faktor an, memodio deckt fünf gemeinsam ab – bei leichter kognitiver Störung ebenso wie bei diagnostizierter Demenz (Alzheimer, vaskulär).
Multimodal statt einzelner Tablette
Ein ganzheitlicher Ansatz wirkt stärker als ein einzelner Baustein.
Bei nachlassendem Gedächtnis wirken mehrere Faktoren zusammen. In der Forschung zur Gehirngesundheit werden unter anderem genannt:
- Minimierung von Risikofaktoren
- Kognitives Training (umgangssprachlich Gehirnjogging)
- Eine gehirngesunde Ernährung
- Bewegung im Alltag
- Förderung der sozialen Komponente
Ein Präparat, das nur an einem dieser Punkte ansetzt, lässt die übrigen bei Ihnen und Ihrer Familie. Das verlangt viel Recherche und Disziplin in der Umsetzung.
memodio führt alle Bausteine in einem Programm zusammen: 12 Wochen, wenige Minuten täglich, Folgeverordnung möglich. Auf Rezept, vollständig von der Krankenkasse gezahlt.
Ob ein Präparat für Sie zusätzlich sinnvoll ist, entscheidet Ihre Ärztin oder Ihr Arzt. memodio ersetzt keine ärztlich verordnete Medikation.
Dann kann memodio Sie unterstützen:
memodio vereint Gehirntraining, Bewegung, Ernährung und Alltagshilfe in einem Programm – entwickelt von Ärzten und Neurowissenschaftlern. 12 Wochen, Folgeverordnung möglich.

Multimodal statt Einzelbaustein
Kognitives Training, Bewegung, Ernährung und Alltagshilfe greifen ineinander.

In einer klinischen Studie untersucht
12 Wochen, 140 Teilnehmende. Geprüft auf Gedächtnis, Alltag und Lebensqualität.

Einfach von zuhause nutzbar
Kurze Einheiten erleichtern den Einstieg und das Dranbleiben.

Kostenlos auf Rezept
memodio wird von allen gesetzlichen Krankenkassen zu 100% übernommen.

Alle Funktionen auf einen Blick
Die memodio App vereint Gehirntraining, Bewegung, Ernährung und Alltagshilfe in einem wissenschaftlich entwickelten Programm.
- Hirngesund leben: Mit täglichem Gehirntraining Gedächtnis, Denkvermögen und Konzentrationsfähigkeit erhalten.
- Im Alltag zurechtkommen: Den Tag selbstbestimmt meistern, mit Routinen und Hilfen, die Orientierung und Sicherheit geben.
- Aktiver sein: Mit Übungseinheiten, die individuell auf Sie abgestimmt sind, haben Sie wieder Freude an Bewegung.
- Gehirngesund essen und in Kontakt bleiben: Ernährung und soziale Aktivität gehören zum Programm dazu.
Ist memodio das Richtige für mich?

Prüfen Sie, ob memodio auch Ihnen helfen kann
Mit den nächsten Fragen finden Sie heraus:
- ob memodio für Sie infrage kommt
- wie Sie ohne Umwege an das Rezept kommen – die Unterlagen für Ihre Praxis bereiten wir vor
Das dauert ca. 5 Minuten.
Anschließend unterstützen wir Sie bestmöglich auf Ihrem Weg gegen Vergesslichkeit.
Sie haben weitere Fragen?
Gewisse Veränderungen können mit dem Alter zunehmen. Wenn Gedächtnis, Konzentration oder Wortfindung jedoch spürbar nachlassen oder Unsicherheit auslösen, sollte das ernst genommen und ärztlich eingeordnet werden.
Viele Betroffene suchen Unterstützung, bevor eine klare Diagnose vorliegt. Gerade in dieser Phase kann es sinnvoll sein, Veränderungen abzuklären und früh aktiv zu werden.
Nein. Kognitive Symptome können viele Ursachen haben. Genau deshalb ist eine sorgfältige Einordnung wichtig.
Die Diagnose “Leichte kognitive Beeinträchtigung (F06.7)” wird bei Patient:innen vergeben, die Schwierigkeiten in den Bereichen Gedächtnis, Lernen und Konzentration haben. Dazu können Ermüdung und gefühlte Anstrengung kommen, wenn man versucht zu lernen oder sich zu konzentrieren. Die Diagnose soll im Zusammenhang mit einer körperlichen Erkrankung vergeben werden. Dazu zählen insbesondere Krankheiten des Gehirns (z.B. Alzheimer in frühen Stadien, Multiple Sklerose oder Epilepsie) oder Erkrankungen, die das Gehirn betreffen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder Hirntumor). Ebenso ist diese Diagnose relevant im Kontext von Long-Covid oder bei Krebserkrankungen.
- Bösartige Neubildung des Gehirns (C71)
- Diabetes mellitus (E10-E14)
- Meningitis und Enzephalitis/Gehirnentzündungen (G00-G05)
- Parkinson-Syndrom (G20)
- Sonstige degenerative Krankheiten des Nervensystems (z.B. Alzheimer, Lewy-Körper-Krankheit; G30-G32)
- Multiple Sklerose (G35)
- Epilepsie (G40)
- Schlafstörungen (G47)
- Hydrozephalus (G91)
- Fatigue (G93.3)
- Schwerhörigkeit (H90)
- Zerebrovaskuläre Krankheiten (z.B. Schlaganfall oder intrazerebralen Blutung; I60-I69),
- Intrakranielle Verletzungen (z.B. Gehirnerschütterung; S06)
- Post-COVID-19-Zustand (U09.9)
- Burn-out (Z73)
Das besprechen Sie am besten mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. memodio ist ein Trainingsprogramm und keine Medikation – es ersetzt nichts, was Ihnen ärztlich verordnet wurde.
Für memodio selbst zahlen Sie nichts: Als digitale Gesundheitsanwendung wird es auf Kassenrezept von allen gesetzlichen Krankenkassen zu 100 % übernommen.
Ja. memodio wurde in einer klinischen Studie über 12 Wochen mit 140 Teilnehmenden untersucht, unter anderem auf Gedächtnisleistung, Alltagsbewältigung und Lebensqualität. Als digitale Gesundheitsanwendung ist memodio im Verzeichnis des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geführt.
Bei frei verkäuflichen Präparaten ist das anders: Nahrungsergänzungsmittel unterliegen dem Lebensmittelrecht und benötigen keinen Wirksamkeitsnachweis, um verkauft zu werden. Für pflanzliche Extrakte bei nachlassendem Gedächtnis ist die Studienlage uneinheitlich.
memodio setzt nicht nur an einem einzelnen Bereich an, sondern verfolgt einen multimodalen Ansatz. Das bedeutet: mehrere relevante Lebensbereiche werden gemeinsam berücksichtigt.
Außerdem ist memodio kein frei verkäufliches Präparat, sondern eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) – ein Medizinprodukt, das ärztlich verordnet und von allen gesetzlichen Krankenkassen zu 100 % übernommen wird.

