CME-Fortbildungen
In den zertifizieren Fortbildungen vermitteln Experten aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, praxisrelevante Therapieansätze und neueste Entwicklungen in der digitalen Versorgung.
- Aktuelle Evidenz zu Diagnostik und Therapie
- Einordnung digitaler Versorgungsansätze
- Konkrete Handlungsempfehlungen für den Praxisalltag

Ihre Vorteile

Integrieren Sie evidenzbasiertes kognitives Training strukturiert in Ihre Versorgung

Vernetzen Sie sich mit Experten aus Klinik und Forschung zu aktuellen Fragestellungen

Möglichkeit zur Mitwirkung an praxisnahen Evaluations- und Versorgungsprojekten
Übersicht und Anmeldung
24.06.2026 18:00 Uhr
Leitliniengerechte Therapie von leichten kognitiven Störungen und Demenz

Prof. Dr. med. Carsten Eggers
Die Fortbildung gibt einen praxisnahen Überblick über die Behandlung von leichten kognitiven Störungen und Demenz nach aktuellen Leitlinien. Behandelt werden Früherkennung, Diagnostik und beeinflussbare Risikofaktoren ebenso wie psychosoziale und nicht-medikamentöse Maßnahmen, kognitive Interventionen und antidementive Pharmakotherapie.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verhaltenssymptomen wie Depression, Angst, Agitation, Schlafstörungen oder Wandering. Besprochen wird, wann nicht-medikamentöse Strategien sinnvoll sind, wann Medikamente infrage kommen und welche Rolle neue Antikörpertherapien sowie DiGA in der Versorgung spielen.
Prof. Carsten Eggers ist Ärztlicher Direktor des Neurozentrums sowie Chefarzt der Klinik für Neurologie an den Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH.
Dauer: 1,5 Stunden
CME Punkte: 3
19.08.2026 18:00 Uhr
Therapiemanagement von kognitiven Störungen im praktischen Alltag

Prof. Dr. med. Carsten Eggers
Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen sind im Praxisalltag häufig – die Ursachen reichen von Delir und Depression bis zur beginnenden Demenz. Diese Fortbildung vermittelt ein strukturiertes, praxistaugliches Vorgehen von Basisdiagnostik und Medikationsreview bis zu Sicherheitsaspekten (z. B. Fahren, Sturzrisiko, Medikamentenmanagement) und Verlaufskontrolle.Im Fokus stehen zudem nicht-medikamentöse Maßnahmen (z. B. Aktivierung, kognitive Interventionen, Angehörigenarbeit) sowie die medikamentöse Therapie inkl. neuer krankheitsmodifizierender Antikörper. Ziel ist es, Therapieentscheidungen im klinischen Alltag strukturiert, evidenzbasiert und patientenzentriert zu unterstützen.
Prof. Carsten Eggers ist Ärztlicher Direktor des Neurozentrums sowie Chefarzt der Klinik für Neurologie an den Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH.
Dauer: 1,5 Stunden
CME Punkte: 3
16.09.2026 18:00 Uhr
Digitale Patientenjourney bei kognitivem Abbau: Kreuzworträtsel, ePA und das wars?

Dr. med. Martin Bauersachs
Diese Fortbildung analysiert die digitale Patientenjourney bei MCI und milder Demenz systematisch: Welche digitalen Anwendungen sind tatsächlich evidenzbasiert? Wo liegt der Unterschied zwischen Lifestyle-Apps, strukturierten digitalen Interventionen und digitalen Gesundheitsanwendungen? Welche Rolle spielen ePA, Telemedizin, Monitoring und digitale Therapiebegleitung in der Versorgung? Anhand konkreter Versorgungsrealitäten wird diskutiert, wie digitale Instrumente sinnvoll in Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle integriert werden können. Ziel ist es, digitale Optionen kritisch zu bewerten und dort einzusetzen, wo sie medizinisch und organisatorisch einen echten Mehrwert bieten.
Dr. med. Martin Bauersachs ist Facharzt für Neurologie mit einer Gemeinschaftspraxis in Dortmund.
Dauer: 1,5 Stunden
CME Punkte: 3
14.10.2026 18:00 Uhr
Therapeutische Optionen bei Demenz: von Prävention bis Krankheitsmodulation

Priv.-Doz. Dr. med. Arnim Quante
Die therapeutischen Möglichkeiten bei Demenz haben sich in den letzten Jahren deutlich erweitert – von evidenzbasierten Präventionsstrategien über symptomatische Therapien bis hin zu ersten krankheitsmodifizierenden Ansätzen. Diese Fortbildung gibt einen strukturierten Überblick über aktuelle therapeutische Optionen entlang des gesamten Krankheitsverlaufs. Diskutiert werden Risikofaktor-Management und Sekundärprävention, leitliniengerechte Pharmakotherapie, nicht-medikamentöse Interventionen sowie der Stellenwert neuer krankheitsmodifizierender Therapien im klinischen Alltag. Ziel ist es, Behandlungsentscheidungen bei Demenz differenziert einzuordnen, realistische Therapieziele zu definieren und Patienten sowie Angehörige fundiert zu beraten.
Dr. Arnim Quante leitet den Bereich der Gerontopsychiatrie und ist geschäftsführender Oberarzt an der Friedrich von Bodelschwingh-Klinik in Berlin, sowie Gastdozent und assoziierter Wissenschaftler der Charité.
Dauer: 1,5 Stunden
CME Punkte: 3
18.11.2026 18:00 Uhr
Leitliniengerechte Therapie von leichten kognitiven Störungen und Demenz

Prof. Dr. med. Carsten Eggers
Die Fortbildung gibt einen praxisnahen Überblick über die Behandlung von leichten kognitiven Störungen und Demenz nach aktuellen Leitlinien. Behandelt werden Früherkennung, Diagnostik und beeinflussbare Risikofaktoren ebenso wie psychosoziale und nicht-medikamentöse Maßnahmen, kognitive Interventionen und antidementive Pharmakotherapie.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verhaltenssymptomen wie Depression, Angst, Agitation, Schlafstörungen oder Wandering. Besprochen wird, wann nicht-medikamentöse Strategien sinnvoll sind, wann Medikamente infrage kommen und welche Rolle neue Antikörpertherapien sowie DiGA in der Versorgung spielen.
Prof. Carsten Eggers ist Ärztlicher Direktor des Neurozentrums sowie Chefarzt der Klinik für Neurologie an den Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH.
Dauer: 1,5 Stunden
CME Punkte: 3
09.12.2026 18:00 Uhr
Digitale Patientenjourney bei kognitivem Abbau: Kreuzworträtsel, ePA und das wars?

Dr. med. Martin Bauersachs
Diese Fortbildung analysiert die digitale Patientenjourney bei MCI und milder Demenz systematisch: Welche digitalen Anwendungen sind tatsächlich evidenzbasiert? Wo liegt der Unterschied zwischen Lifestyle-Apps, strukturierten digitalen Interventionen und digitalen Gesundheitsanwendungen? Welche Rolle spielen ePA, Telemedizin, Monitoring und digitale Therapiebegleitung in der Versorgung? Anhand konkreter Versorgungsrealitäten wird diskutiert, wie digitale Instrumente sinnvoll in Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle integriert werden können. Ziel ist es, digitale Optionen kritisch zu bewerten und dort einzusetzen, wo sie medizinisch und organisatorisch einen echten Mehrwert bieten.
Dr. med. Martin Bauersachs ist Facharzt für Neurologie mit einer Gemeinschaftspraxis in Dortmund.
Dauer: 1,5 Stunden
CME Punkte: 3